MOTH-SAILING WM IN PERTH:
FRANZI KÄMPFT SICH AN DIE SPITZE

Glitzerndes Wasser, strahl­blauer Himmel und optimale Windbe­din­gungen – mehr braucht es nicht, um das Herz eines Motties, wie sich die Mothsegler nennen, höher schlagen lässt. Perfekte Bedin­gungen, die unsere Normal­rou­ten­ver­las­serin Franziska Mäge bereits in ihren Testläufen zu nutzen weiß. Nichts scheint sie auf ihrem Weg zur Weltmeis­terin im austra­li­schen Perth aufhalten zu können. Oder doch?

Von null auf hundert und auf null zurück

Enthu­si­as­tisch startet Franzi in die erste Quali­fi­ka­ti­ons­runde und legt auch hier ein super Rennen hin. Doch als sie im „low riding“* aufs Ziel zugleitet, passiert es: Es kracht hinter ihr – eine andere Seglerin hat die Markierung gerammt als sie versucht zwischen Franzi und der Markierung auf Foils durch­zu­segeln. Der Zorn der Seglerin und deren geplatzte Lippe schüchtern Franzi so ein, dass sie bei der anschlie­ßenden Verhandlung nachgibt, obwohl sie im Recht ist und keine Schuld trägt. Die Konse­quenz: Franzis Quali­fi­ka­ti­onslauf wird nicht gewertet, sie ist für diesen Lauf disqua­li­fi­ziert (DSQ) und am Boden zerstört.

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Die Aufholjagd beginnt

So hat sich Franzi den WM-Start nicht vorge­stellt – und dabei hat alles so gut angefangen! Aufgrund der fehlenden Punktzahl wird sie in die Silver statt Gold Fleet einge­teilt. Doch dann geht es endlich richtig los und es bleibt keine Zeit zum Trübsal blasen: Die Final­läufe fordern den Teilnehmern einiges ab, sie müssen sich permanent auf die sich verän­dernden Windstärken von sechs bis 22 Knoten umstellen, kein leichtes Unterfangen.

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And the winner is …

Doch Franzi ist in ihrem Element und nicht mehr zu bremsen, bald führt sie die Frauen an! „Natürlich fängt man da schon an, zu hoffen. Aber beim Segeln kann man nie wissen, ob es wirklich klappt. Denn dazu ist man viel zu abhängig von den äußeren Bedin­gungen“, erzählt sie uns später. Aber: Sie hat Glück! Trotz eines letzten, extrem kräfte­zeh­renden Rennens kann sie ihre Leistung halten und kommt als erste Frau in der Gesamt­wertung ins Ziel. „Ich war einfach super happy, dass es geklappt hat. Dass ich trotz des starken Winds weiterhin konstant fahren konnte“, freut sich Franziska Mäge, neue Weltmeis­terin im Moth-Sailing.

Nach dem Rennen ist vor dem Rennen

Rückbli­ckend fand Franzi das sommer­liche Inter­mezzo im kalten Dezember einfach nur perfekt und kann selbst die DSQ-Krise unter „eine Erfahrung reicher“ abhaken. „Wir hatten so viel Spaß! Auf dem Wasser und an Land. Und wir haben so viele nette, offene Segler aus der ganzen Welt getroffen“, schwärmt sie. Kein Wunder: Perth und der Swan River mit seiner stetigen „seabreeze“ sind einfach DAS Segel-Paradies. Doch jetzt heißt es nach vorne blicken: Sobald ihre Motte von der langen Austra­li­en­reise im Container ankommt, ist flott machen angesagt und im April startet bereits das Training für die Europa­meis­ter­schaft in Weymouth. Wir drücken wieder ganz fest die Daumen!

* „low riding“ bedeutet, dass das Segelboot nicht auf dem Foils über dem Wasser „fliegt“, sondern auf dem Wasser schwimmt. Im „low riding“ ist das Boot praktisch manövrierunfähig.

Text: Petra
Copyright Sliderbild: 2019 © Martina Orsini / IMCA – Chandler MacLeod Moth World Championship

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